
Für AMD Sechs habe ich "Die Braut von Korinth" von Johann Wolfgang von Goethe gelesen. "Die Braut von Korinth" ist eine dramatisches Gedicht über einen Jung, der nach Korinth von Athens seines neue Braut zu kennen lernen geht. Er und seine Familie sind Heide und sie und ihre Familie sind Christen. Er schlaft in das Haus von ihre Familie, aber eine junge Frau in weiß kommt und sagt, dass sie nicht der Jungs Braut ist. Aber liebt er ihr und sie sich lieben. Ihre Mutter hört und öffnet die Tür. Die Frau in weiß ist ein Geist, die junger Mann verfolgen muss! Das Gedicht ist sehr interessant, weil es das Christentum indirekt kritisiert. Hier sind zwei Bespiele: „Keimt ein Glaube neu, / Wird oft Lieb und Treu / Wie ein böses Unkraut ausgerauft." „Ferne bleib, o Jüngling! bleibe stehen; / Ich gehöre nicht den Freuden an. / Schon der lezte Schritt ist, ach! geschehen / Durch der guten Mutter kranken Wahn, / Die genesend schwur: / Jugend und Natur / Sei dem Himmel künftig untertan. / Unsichtbar wird Einer nur im Himmel, / Und ein Heiland wird am Kreuz vereht; / Opfer fallen hier, / Weder Lamm noch Stier, / Aber Menschenopfer unerhört."